DIE SCHWEIZER ART ZU ARBEITEN
Feiner Schmuck, von Hand gefertigt
Die Schweiz hat zweihundert Jahre gebraucht, um zu lernen, klein und genau zu arbeiten. Diese Gewohnheit der Präzision ist der Boden, auf dem Lesunja steht: jedes Stück wird in Zürich entworfen und von Goldschmieden von Hand gefertigt, die wir mit Namen kennen.
Wir arbeiten mit recyceltem 18-karätigem Gold und Platin und mit von Hand ausgesuchten Steinen. Keine anonyme Produktion, keine Massenserien.
Hier sehen Sie, wie ein Stück von Lesunja wirklich entsteht: vier Schritte, alle von Hand.
SCHRITT EINS · DIE ZEICHNUNG
Es beginnt auf Papier
Jedes Stück beginnt als Bleistiftzeichnung an der Werkbank — eine Linie, eine Proportion, ein Stein, der nach einer bestimmten Fassung verlangt. Lisa zeichnet jeden Entwurf von Hand, oft mehrmals, bis die Silhouette an einer echten Hand sitzt und nicht nur auf dem Blatt.
Aus der Zeichnung entsteht ein Modell in Wachs oder Metall, wird angepasst, geändert — und erst dann in Gold ausgeführt.
SCHRITT ZWEI · DAS METALL
Geschmolzen, gewalzt, geschmiedet
Gold und Platin werden hier an der Werkbank geschmolzen, gewalzt und geschmiedet, ausschliesslich aus recyceltem Metall. Feilen, Stichel, ein Ringriegel, ein Hammer, dessen Stiel die Form einer Hand angenommen hat: Werkzeuge, die sich in hundert Jahren kaum verändert haben und die Arbeit noch immer besser machen als jede Maschine.
Jeder Feilstaub wird gesammelt und wieder eingeschmolzen. In diesem Handwerk wird nichts weggeworfen.
SCHRITT DREI · DIE FASSUNG
Jeder Stein von Hand gefasst
Turmalin, Aquamarin, Saphir, roher Smaragd, eine graue Tahiti-Perle: Steine werden einzeln ausgesucht, von Hand und mit dem Auge, oft direkt bei den Schleifern. Wir suchen Farbe, Leben und eine kleine Unregelmässigkeit — nicht das makellose Zertifikat.
Jeder Stein wird dann unter der Lupe gefasst, Krappe für Krappe, damit er gerade sitzt, sicher sitzt und von allen Seiten Licht fängt.
SCHRITT VIER · DIE KONTROLLE
Nichts geht ohne einen letzten Blick
Das Polieren ist der langsamste Teil und derjenige, der entscheidet, wie ein Stück altert. Oberflächen werden von Hand gehämmert, gebürstet oder hochglanzpoliert und danach unter der Lupe gegen die Zeichnung geprüft.
Jedes fertige Stück wird einen Tag im Atelier getragen und noch einmal kontrolliert, bevor es in die Schachtel kommt. Braucht es später Pflege, kommt es an dieselbe Werkbank zurück, an der es entstanden ist.
Urban Mining
Wir verwenden ausschliesslich 100% recyceltes Gold und Platin.
Ethische Steine
Von Hand ausgesuchte, konfliktfreie Steine, oft direkt von den Minen.
Schweizer Design
Alles entsteht im eigenen Haus.
DAS ENTSTEHEN EINES STÜCKS
Ein Film von der Werkbank: wie ein Stück von Lesunja entsteht.
GEMACHT, UM VERERBT ZU WERDEN
Ein Stück, das den Trend überlebt
Handgemachter Schmuck trägt die Hand, die ihn gemacht hat. Darum ist ein Stück von Lesunja nie ganz wiederholbar — und darum kann es getragen, repariert, geändert und weitergegeben werden.